Musikproduktion & Mastering

Der Ton macht die Musik. Und gute Musik verdient einen guten Ton.

Als Produzent und Mastering Engineer faszinieren mich Anfang und Ende einer Musikproduktion besonders.

Der Anfang als Produzent. Die Aufnahme – und alles, was davor liegt. Der gemeinsame, kreative Prozess mit den Musikern. Stimmungsbarometer sein, die notwendigen Freiräume schaffen, und trotzdem Kontrolle und Übersicht bewahren. Die Auswahl der passenden Studios oder Aufnahmeräume. Die Sorgfalt bei der Mikrophonierung – egal ob puristisch oder extrem aufwändig.

Auf der anderen Seite steht der letzte Schritt im kreativen Prozess: Das Mastering. Der Feinschliff. Klanglich und inhaltlich.

Inhaltlich: Denn auch Reihenfolge und Auswahl der Tracks können über Erfolg und Misserfolg entscheiden. Darüber, ob die Produktion nur eine Abfolge aneinender gereihter Stücke ist, oder einen eigenen Spannungsbogen hat.

Klanglich: Kein Lautheitswahn, kein Regler-Schrauben für „noch mehr Bass“ oder „noch mehr Druck“, sondern die notwendigen, noch fehlenden Schritte zum perfekt ausbalancierten Klangerlebnis.

Produktionen und Mastering für und mit: Alban Berg Quartett, Angelika Kirchschlager, Wiener Philharmoniker, Wolfgang Puschnig, Thomas Gansch, Wolfgang Muthspiel, Rebekka Bakken, Steve Swallow, John Abercrombie, Greg Osby, John Scofield, Leon Russel

CDs und Anderes, das tönt.

Sie können Ihre Kunden und Geschäftspartner mit Verträgen binden. Oder mit Emotionen fesseln. Und was anderes ist Musik, wenn nicht Emotion?

Wie wäre es mit einer persönlich für Sie zusammengestellten CD oder einem USB-Stick? Oder – ganz im Zeichen des Vinyl-Revivals – einer echten 45-RPM-Single? Ich berate Sie gerne. Denn bevor die Musik spielt, gilt es einige Fragen zu klären. Wen möchten Sie ansprechen und mit welcher Musikauswahl gelingt Ihnen das? Welche Musik passt zu Ihrem Unternehmensbild? Soll es Klassik, Loungemusik oder Mainstream sein – oder können und wollen Sie Ihre Kunden auch einmal mit einer „wilderen“ Musikauswahl überraschen? Welche urheberrechtlichen Falltüren gilt es zu beachten?

Vom ersten inhaltlichen Brainstorming über die Vertragsverhandlungen mit den Musikverlagen, von der Gestaltung des Booklets bis hin zur Produktionsabwicklung biete ich Ihnen ein kompetentes Netzwerk von Partnern, das Ihre Wünsche zielgenau umsetzen wird.


Kunden: Erste Bank, Österreich Werbung, The Luxury Collection - Starwood Hotels & Ressort, Wien Tourismus, Motor Presse Stuttgart

Musik und mehr in Szene setzen.

Was haben Musik und Messen gemeinsam? Spannend werden beide durch Dramaturgie und Inszenierung.

Als Musikproduzent habe ich eine besondere Affinität zum guten Klang.
Und unterstütze daher Firmen bei ihren Auftritten auf HiFi-Messen. Planung, das Erstellen von dreidimensionalen Entwürfen, die Umsetzung vor Ort. Das Inszenieren eines Kopfhörerverstärkers auf wenigen Quadratmetern, nur mit der richtigen Lichtstimmung und den passenden Accessoires. Oder der ganz große Auftritt für die Referenzanlage, inklusive dem Entwurf und dem Bau eigens dafür angefertigten Mobiliars.

In Kooperation mit der Wirtschaftskammer Österreich und den österreichischen Urheberrechtsgesellschaften organisiere ich zudem seit 2007 den Messeauftritt Österreichs auf internationalen Fachforen und Messen der Musikwirtschaft.

Mit der „Classical:NEXT“ ist es meinen Partnern und mir gelungen, die weltweit größte, internationale Fachmesse für klassische und zeitgenössische Musik nach Wien zu holen. Als „local host“ der Classical:NEXT sind wir für die Planung der gesamten Infrastruktur und die österreichischen Inhalte der Messe verantwortlich.

Es muss aber nicht Musik oder HiFi sein. Von der Kaffeemesse bis hin zum Jahrestreffen der börsennotierten Unternehmen – der Erfolg war und ist immer auch eine Frage der Inszenierung.

Musikmessen: Classical:NEXT, jazzahead!, WOMEX (the world music expo)

Messen/Tagungen: AES-Convention, High End München, klangBilder, Hörtest, Westdeutsche HiFi-Tage, C.I.R.A. - Cercle Investor Relations Austria, World Of Coffee

Kunden: Avitech (A), Bryston (CA), Mensalia (A), PMC (UK), SCHOEPS (D), Weka Medien (D)

„Der Mensch soll lernen, nur die Ochsen büffeln.“
Erich Kästner


Sie waren und sind Wegbereiter, Begleiter, Freunde, Förderer und Fordernde: Ich hatte das große Glück, gute Lehrmeister zu haben.

Auf der einen Seite die Tonmeister und Produzenten, die mich mehr als nur einen Blick hinter die Kulissen werfen ließen. Mir die Ohren als Tonmeister öffneten. Auf der anderen Seite die Musiker, die viel Geduld mit mir und meinen Ideen bewiesen. Und mir so die Ohren als Produzent öffneten.

Mir macht es Spaß, dies weiter zu geben. Fragen zu stellen, die sonst keiner stellt. Antworten zu erhalten, die mir neue Perspektiven eröffnen.

Vorträge/Workshops bei: Analogue Audio Association, High End München, Tonmeistertagung des VDT (Verband Deutscher Tonmeister), AES-Convention (Audio Engineering Society), ORF, klangBilder, School of Entertainment & Technology

Mitglied im Musikexportbeirat des Österreichischen Musikfonds.

Wenn schon arbeiten, dann richtig.

Oft sind es genau die kleinen Dinge, die ein Ganzes erst wirklich groß werden lassen.

Modernes Zeit- und Aufgabenmanagement beruht oft auf dem sogenannten „Pareto-Prinzip“, das auch als 80-20-Regel bekannt ist:
  • 80% der Ergebnisse stammen von 20% der Anstrengung,
  • 80% der Konsequenzen folgen aus 20% der Ursachen,
  • 80% der Leistungen ergeben sich aus 20% des Einsatzes.

  • Wenn Sie diese Regeln täglich umsetzen – werden Sie nicht glücklich bei und mit mir. Denn sie sind meist nur eine billige Ausrede alles halb anzufangen. Weil’s ja eh keiner merkt. Keiner?

    Zugegeben: Wer hinterfragt schon gern das Ganze, wenn bereits gefühlte 80% erledigt sind?
    Richtig: 100% sind nicht zu erreichen. Nicht bei einem gewissen Anspruch an sich selbst.
    Sicher: Die letzten Prozent sind die mühsamsten. Nervenaufreibend. Kleinarbeit.


    Aber genau das macht den Unterschied.

    Wenn Sie Wert auf diesen Unterschied legen: Ich freue mich auf Sie. Machen wir uns auf den Weg!

    Über mich

    Geboren in München, studiere ich Physik und Mathematik an der Technischen Universität München.

    Neben dem Studium bleibt die Zeit für Nebenjobs als
    Musiker – ich spiele Saxophon und Klarinette –, als Assistent in Tonstudios und als Berater in einem Münchner HiFi-Studio mit Schwerpunkt Vinyl. Hier organisiere ich bereits erste Firmenauftritte auf HiFi-Messen.

    Um zusätzlich
    Wirtschaftsmathematik zu studieren, wechsle ich nach Ulm an die dortige Universität.

    Ein Hörsturz bringt eine einschneidende Veränderung: Bedingt durch 2 Wochen Beinahe-Taubheit wird mir endgültig bewusst, wie wichtig mir Musik ist.

    Der Hörsturz verheilt komplett –
    ich beschließe Tonmeister zu werden.

    Der Weg führt mich an die Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien zum Studium Tonmeister. Dort beschäftige ich mich intensiv mit neuen Mikrophon- und Wiedergabetechniken für Mehrkanaltechnik und hochauflösenden Musikformaten.

    Noch während des Studiums gründe ich zusammen mit meinem Studienkollegen Andreas Rathammer ein eigenes Label: Quinton Records. Für dieses produziere ich in den kommenden zehn Jahren 25 CDs, unter anderem ausgezeichnet mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik.

    Währenddessen und danach arbeite ich als selbständiger Tonmeister und Mastering Engineer in Österreich, Deutschland und den USA. Was ich außerdem mache, und vielleicht auch für Sie tun kann, finden Sie unter Portfolio.

    Persönliches. Anregendes. Anderes.

    Dinge, die mir wichtig sind. Die mir Spaß machen. Und Ihnen vielleicht auch.

    Meine Lieblingsalben, die mich zum Teil schon seit meiner Studentenzeit begleiten und auf die ich immer wieder zurückkomme. Musikalisch. Klanglich. Aus Sicht des Musikproduzenten. Geschrieben habe ich diese Liste nach einer angeregten Diskussion mit Steve Swallow während meiner ersten Aufnahme in New York.

    Do you know Nick Hornby’s “High Fidelity”? So here are my personal top five records I wish I had produced:

    Marvin Gaye – What’s Going On
    A perfect one – “the” perfect one. Once you’ve heard it, you will never forget a melody, a change, or even a single word on this great album.

    Joni Mitchell – Hejira
    Folk, Pop, Jazz – who cares? A record that shows that styles are only for those who don’t have one of their own.

    Jimmy Giuffre 3 – 1961
    Calm, pure, plain. A completely different view of Jazz – and digs deeper into the real thing than most.

    Stan Getz – Au Go Go
    You never have to hang out in a bar – if you listen to this record, you instinctively know what a well-mixed martini tastes like: cool, elegant and extra dry.

    Donald Fagen – The Nightfly
    It sounds like simple pop-music, but it’s more complex than many jazz recordings. This is a style I have always loved – you can just listen and enjoy the music. But if you really listen – you will really enjoy this great music!

    Kontakt

    Heinrich Schläfer
    Schleifmühlgasse 7/11
    1040 Wien
    Austria | Europe

    mail: info@heinrichschlaefer.com
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